Liebe Homepagebesucher,

hier finden Sie ein paar Kunden-Referenzen, die einen Teil unserer Arbeit und Philosphie wiederspiegeln.

Eine Veröffentlichung auf meiner Homepage erfolgt natürlich nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung.

Ich freue mich auch über Ihr Feedback zu unserer Arbeit. Vielen Dank.

Ich bin mit der Veröffentlichung im Gästebuch auf https://www.hundetrainer-rohrbach.de einverstanden. Es wird nur mein Vorname veröffentlicht. Ich kann meinen Eintrag jederzeit löschen lassen. Dazu bitte eine E-Mail an info@hundetrainer-rohrbach.de
Super Homepage

Hallo Herr Paul, ich war vor Jahren mit meiner Schäfi Maus bei Ihnen im Hundetraining. Noch immer erzähle ich den Leuten, wie begeistert ich davon bin und schicke Leute zu Ihnen. Nun habe ich heute diese neue Internetseite entdeckt. Wirklich super. Ich bin sehr überrascht und lasse Ihnen einen lieben Gruß hier. Sandra 02.03.2022

Ich bin begeistert

Hallo Dieter. Ich habe als Begleitung meiner Freundin und ihrem Welpen, die Welpenschule 1 und 2 besucht (als Außenstehende) und möchte auf diesem Weg eine kleine Rückmeldung geben. Fazit: Ich bin begeistert von diesen Stunden! Die Hunde dürfen sich spielerisch kennenlernen, alles läuft in geregelten Bahnen, da sie durch den Welpenhalter und dich als Profi beaufsichtigt werden. Nach einer solchen Sequenz dürfen die Welpen ruhen und du vermittelst Wissenswertes um artgerechte Hundehaltung, Erziehung, Futter und Gesetzgebung. Auch der Aufbau einer Bindung zwischen Mensch und Hund wird mit verschiedenen Lernübungen, wie Wackelbrett, Steg, verschiedenen Bodenbelägen gefördert. Nach dem Motto: mit Wissen, Erziehung und Spaß durchs Welpenalter. Sollte ich nochmal einen Welpen zu unserer Berner Sennenhündin bekommen – bin am Überlegen – dann melde ich mich mit Sicherheit zu den Kursen an.

Margit 19.08.2020

Er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen

Der liebe Dieter, kantig und eckig und doch immer für einen da. Er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.
Ich bin völlig verzweifelt mit meinem Schäferhund-Mix aus dem Tierschutz zu ihm gekommen, nachdem zwei andere Trainer ihn schon als „völlig gestört“ abgestempelt haben. Mein Hund hat seine Meinung gerne mit seinen Zähnchen vertreten, welche er aber gnädigerweise in letzter Konsequenz nicht genutzt hat. Dieter war davon nicht mal ansatzweise beeindruckt. Egal was passiert, egal was der Hund tut, Dieter ist ihm mindestens neutral gegenüber. Er sucht die Fehler beim Besitzer, niemals beim Hund. Er ist ehrlich, auch wenn das weh tun kann. Ich weiß nicht wie oft ich ihn völlig verzweifelt und den Tränen nahe angerufen habe. Er hat sich immer Zeit genommen und in Ruhe alles erklärt. Genauso ist er auch ehrlich, wenn er eine Situation nicht einschätzen kann. Er urteilt nicht vorschnell. Gerade zu Beginn begann Dieter oft Sätze mit „Anhand der Situationen, die ich bislang miterlebt habe, denke ich, dass….“. Ich glaube erst nach einem Jahr kam das erste Mal der Satz „Der Hund ist: …“. Dieter geht immer erst theoretisch alles Methoden durch, erläutert Vor- und Nachteile und findet die passende Methode – für Mensch und Hund. Sein Hauptaugenmerk liegt darauf, dass es mit dem Besitzer zu Hause funktioniert. Als ich zu Dieter gekommen bin, konnte ich nicht mal an meinem Schuhregal vorbeigehen ohne dass mein Hund – ungeachtet der Uhrzeit- ausgerastet ist. Es hat eigentlich gar nichts geklappt. Ich war mir in der ersten Zeit sicher, dass ich aus der Gruppenstunde geworfen werde, so katastrophal war es. Aber Dieter gibt keinen Hund auf. Dieter hat für alles eine Lösung gefunden, unterstützt und begleitet und immer das Wohl des Hundes im Auge behalten. Oft wurde ich getadelt und der Hund in Schutz genommen. Und so schreibe ich 3 Jahre später den Gästebucheintrag. Mein „ach so gestörter Schäferhund aus dem eh nie was wird“ liegt völlig entspannt auf der Couch. Von einem Hund der nicht ableinbar war ist das größte Probleme nun, dass er auf 10 Meter Entfernung für 10 Meter einem Hasen hinterherhoppelt der direkt vor ihm seinen Weg kreuzt. Ich weiß nicht wie viele Nerven Dieter an mich und meinen Hund verloren hat. Aber ich hoffe du, lieber Dieter, kannst dir nur ansatzweise vorstellen wie oft ich am Tag deine Worte im Ohr habe. Du warst der erste Trainer der überhaupt eine Methode hatte, die alles nicht noch schlimmer gemacht hat. Du erreichst die Ziele deiner Kunden, du schenkst den Hunden ein besseres Leben. Du nimmst dich den Hunden an, die von anderen aufgegeben wurden und verstehst das Problem nicht. Du gibst Kraft und spendest Mut.

Sabine 18.05.2020

Problem schnell erkannt

Hallo Herr Paul, ich hatte ja schon mal in Ihr Gästebuch geschrieben, leider ist das nun weg, daher nochmal unsere Geschichte. Ich habe 2 Jack Russel, Rudi und Willi. Beim Spaziergang lernte ich Melanie kennen. Sie hat einen Bordercolli namens Bogart. Wir gingen zusammen spazieren und verstanden uns super, auch unsere Hunde waren alle unauffällig. Es war schön. Wir verabredeten uns immer öfter zum gemeinsamen Spaziergang und irgendwann wurde mehr daraus. Nach einem Jahr wollten wir zusammen ziehen und ab da begannen unsere Probleme. Unsere Hunde verstanden sich plötzlich überhaupt nicht mehr, es gab ständig Beissereien unter Ihnen. Jeder ging auf jeden los. Es war nicht mehr schön. Wir riefen eine Hundetrainerin an, Sie kam und legte gleich die Rechnung vor. Ohne auch nur eine Minute gearbeitet zu haben. Das war mir zu blöd und ich setzte Sie vor die Tür. Der zweite Trainer arbeitete zwei Stunden mit uns. Aber getrennt. Ich mit Rudi und Willi, Melanie mit Bogart. Das brachte auch nichts. Ein Hundeverein wurde aufgesucht, da klappte alles nur zuhause das übliche, ständig Beissereien. Unserer Beziehung machte das schwer zu schaffen. Die Hunde wurden ständig im Haus separiert. Wir probierten eine Hundepsychologin, auch ein Reinfall. Wir standen kurz vor unserer Trennung da keiner von uns beiden seine Tiere hergeben wollte. Eine Arbeitskollegin von Melanie erzählte Ihr vom Hündeflüsterer aus Rohrbach. Wenn einer das hinbringt dann er. Also Liesen wir uns nochmals auf dieses Abenteuer ein. Ich rief Sie an und machte einen Termin bei uns zuhause. Melanie und ich waren echt am Verzweifeln. Als dann der besagte Termin bevorstand klingelten Sie an der Tür. Ich machte auf und da standen Sie. Ein breiter Schrank mit blutenden Armen. Ich wusste nicht so recht was ich sagen sollte. Sie entschuldigten sich für Ihr auftreten, aber bei vorherigem Termin meinte es ein Hund nicht gut mit Ihnen. Aber da wir dringend Hilfe brauchten wollten Sie nicht absagen. Wir gingen ins Wohnzimmer und unterhielten uns über unsere Probleme. Plötzlich sagten Sie das Melanie zu unruhig ist und daran muss gearbeitet werden. Ich dachte mir, was fasselt der Kerl, der kennt Melanie ja gar nicht. Sie sagten das ich doch mal einen Hund reinholen solle. Ich glaube das Rudi der erste war. Sie schauten sich Rudi an und Melanie sollte Bogart holen. Uns wurde etwas mulmig. Als er reinkam ging Rudi gleich auf Bogart los. Ich schrie, Melanie weinte und Sie gingen ganz ruhig zu den beiden, trennten sie und wir sollten Bogart kurz halten. Sie nahmen Rudi und schauten ihm ganz tief in die Augen, plötzlich wurde er ganz ruhig. Dann nahmen Sie Bogart und wiederholten das Ganze. Als wir die beiden losließen war gar nix mehr. Dann sollten wir Willi an der Leine reinführen und Ihnen übergeben, Sie schauten auch Ihm in die Augen als er los kläffte. Wieder Ruhe. dann liefen alle drei Hunde in der Wohnung rum und es war Ruhe. Wir wussten nicht was gerade geschah. Sie erklärten uns was Sie gerade gemacht haben und warum. Sie erkannten das Problem sehr schnell und erklärten uns das weitere Vorgehen. Nach eineinhalb Stunden gingen Sie wieder und drei Tage später war der nächste Termin. Wir arbeiteten zusammen wieder etwas über eine Stunde und ab dann war es gegessen.Das Ganze hat einen Bruchteil gekostet was wir vorher bei den anderen bezahlt haben, Ich bin Ihnen sehr Dankbar Herr Paul. Sie haben unsere Hunde resozialisiert und meine Beziehung zu Melanie gerettet. Danke

Bernd 03.07.18

Für mich gibt es keinen besseren und kompetenteren Trainer

Hallo Dieter, auch ich möchte mich bei Dir für die bereits Jahrelange Unterstützung bedanken. Egal welche Probleme mit meinen Hunden aufgetaucht sind. Du hast in kürzester Zeit immer eine Lösung für uns parat gehabt, welche auch super im Alltag umzusetzen und ebenfalls effektiv war. Auch in unserem aktuellen Fall hast Du uns mal wieder super geholfen und wir konnten innerhalb zwei Tagen super Erfolge erzielen. Unser kleiner Mann zeigt im Umgang in unserer Praxis keinerlei Unruhe mehr. Er jault und bellt nicht mehr wenn die Tür verschlossen ist und Fremde dürfen sich auch immer besser nähern. Wobei wir auf diesem Gebiet noch etwas Arbeit vor uns liegen haben. Aber dies resultiert aus den schlechten Erfahrungen des Hundes heraus. Dank Dir ist unser Alltag und Berufstag wieder viel entspannter. Ich hoffe Du bleibst uns noch viele Jahre als unser Trainer erhalten und freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit. Für mich gibt es keinen besseren und kompetenteren Trainer. Danke

Sandra 31.03.18

Daaaanke

Huhu Didi, ich möchte dir für alles danken was Du für uns getan hast. Ohne deine kompetente Hilfe wären mein Barny und ich getrennte Wege gegangen. Der kleine stellte zuhause alles an was man anstellen kann. Ich muss immer noch lachen als du zu mir kamst und auf meiner mit Decken überzogene Couch Platz nehmen wolltest und du dich auf den blanken Federn wiedergefunden hast. Kannst Du dich noch erinnern? Mein Barny hatte die Couch zerlegt, mir war das sehr peinlich wie du dich bestimmt noch erinnerst. Meine Wohnung sah aus wie bei „Hempels unterm Sofa“, wie man so schön sagt. Aber mit deiner Hilfe war Barny in 2 Wochen ein glücklicher Hund und ich ein glückliches Frauchen. Seit dem du da warst hat Barny nichts mehr kaputt gemacht. Daaaaaaaaaaaaaanke.

Barbara 31.03.18

Problem gelöst

Hallo Didi, ich folge deinem Aufruf ins Gästebuch zu schreiben. Leider ist für dich meine Geschichte nicht wirklich relevant für´s Buch. Und für mich ist das auch gut so, denn mein Problem war ja nicht so dramatisch, dass es in ein Buch müsste, oder? Ich habe einen zu klein geratenen Schäferhund. Der zog an der Leine das ich schon Rückenprobleme bekam. Ich ging extra in einen Schäferhundeverein mit der bitte mir zu helfen. Im Hundeverein machte ich sehr fleißig meine Übungen mit, aber nach fast einem Jahr war es immer noch so. Ich bekam einfach keine richtige Hilfe für mein Problem. Dann ging ich zu dir und wir arbeiteten daran. 2 Einzelstunden machte ich bei dir und das Problem war weg. Seit dem bin ich im Gruppentraining bei dir, weil ich da ständig was dazu lerne. Danke großer.

Carmen 01.01.18

Bullmastif „Herb“

Sie werden sich vielleicht nicht mehr an mich und „Herb“ erinnern, ist ja schon einige Jahre her. Ich hoffe, dass der Ablauf noch einigermaßen stimmt, alles weiß ich auch nicht mehr genau. Ich bekam „Herb“, einen Bullmastif, von einem Saisonarbeiter im Dorf geschenkt weil er zu viel Schwierigkeiten machte. „Herb“ war ein lieber Kerl mit ca. 3 Jahren und 65kg. Aber nur solange er mit mir im Haus war. Gingen wir Gassi oder sonst wo hin, war der Teufel los. Er stellte sich auf die Hinterfüße und schrie förmlich seine Aggression raus. Ich konnte Ihn nur mit Mühe halten, Laternen, Bäume und Schilder hilfen mir oft dabei. So konnte es nicht weitergehen. Ich suchte in einer Hundeschule Hilfe. Als sie „Herb“ sahen musste ich gleich wieder gehen. Man riet mir den Hund einzuschläfern, weil es unmöglich wäre mit ihm zu arbeiten. Nächste Hundeschule, der selbe Ablauf. 7!!!!!!! stellen hab ich aufgesucht, keiner wollte mir helfen. Ich frag mich heute noch wofür sind die denn überhaupt da??? Ich war verzweifelt und ratlos, ich konnte doch nicht den Rest meines Lebens mit „Herb“ im Haus bleiben, das ist doch kein Leben. Nach einigen Wochen konnte ich einfach nicht mehr, ich war am Ende mit meinen Nerven. Ich hab meine Tierärztin angerufen und einen Termin gemacht, um das Leben von „Herb“ zu beenden. Als ich bei Ihr war, sagte sie mir das Sie es nicht tun kann, der Hund ist gesund und ich sollte doch mal zu Ihnen gehen. Ich hatte bis dato noch nix von Ihnen gehört und wollte auch nicht mehr, ich war einfach am Ende. Meine Ärztin nahm das Telefon und rief Sie an. Nach 45 min. kamen Sie in die Praxis, um sich mal ein Bild zu machen. „Herb“ sah’s im Auto und wir unterhielten uns mit der Ärztin in der Praxis. Maulkorb kannte „Herb“ nicht, also hatten wir ein Problem. Sie sagten ich solle die Leine ans Halsband machen und sie aus dem Kofferraum hängen lassen, dann kommen sie erst dazu. Ich machte wie geheißen und hoffte und betete innerlich das alles gut geht. Sie gingen ans Auto und nahmen die Leine in die Hand. „Herb“ war ruhig. Sie öffneten den Kofferraum. „Herb“ war ruhig. Ich dachte schon es geht ja und machte den Fehler zum Auto zu kommen um zu schauen. In diesem Moment sprang „Herb“ raus und griff Sie an. Wir hatten beide zu tun das nicht viel passierte und setzten „Herb“ erst mal ins Auto. So, dann war ich dran. Sie haben mich dermaßen runtergeputzt das ich nicht mehr wusste ob ich Männlein oder Weiblein bin. Wohlgemerkt, ich bin Kampfsportler und brachte 100 kg auf die Waage. Sie sagten mir das es nur so passiert ist weil ich ans Auto gekommen bin, gegen unsere Absprache. Sie beruhigten sich kaum noch, nicht wegen „Herb“, sondern wegen mir. Und genau das verstand ich einfach nicht. „Herb“ griff an und ich wollte doch nur helfen. Aber mich haben Sie zusammengefaltet. Die Ärztin sah alles mit an und wollte nun auch den Hund erlösen. Nix da sagten Sie. „Ich helfe dem Hund“. Ich musste in die Praxis und durfte nur aus dem Fenster schauen, Sie sagten das wir auf keinen Fall rauskommen durften, egal was passiert. Also rein in die Praxis und ans Fenster. Sie machten wieder den Kofferraum auf und holten „Herb“ raus. Sofort griff er Sie an und warf Sie zu Boden. Ich und Frau -Ärztin- hielten und an den Händen vor Angst und wussten nicht was wir tun sollten. Sie kämpften regelrecht mit „Herb“ und nach einer gefühlten Ewigkeit saßen Sie beide auf dem Boden und schnauften wie die wahnsinnigen. So was hab ich noch nie gesehen, und will es auch nicht nochmal sehen. Nach kurzer Zeit nahmen Sie die Leine und gingen mit „Herb“ auf dem Parkplatz auf und ab. Er folgte Ihnen, kaum zu glauben. Sie machten Ihn erst mal an der Anhängerkupplung fest und kamen zu uns. Erst da sahen wir das Sie an Armen und Beinen verletzt sind. Meine Ärztin kümmerte sich gleich um Sie und Sie erklärten mir was gerade vorgefallen ist. Sie möchten gleich die Chance nutzen und noch etwas weitermachen. Sie riefen einen Kunden von Sich an und baten Ihn mit seinem Hund schnell zu kommen. Nach ein paar min war er da und Sie wiesen Ihn genau ein was er machen sollte. Sie gingen zu „Herb“ und nahmen wieder die Leine in die Hand. „Herb“ wollte sich kurz aufspielen, aber Sie zogen Ihm gleich den Zahn. Dann liefen Sie mit „Herb“ auf dem Parkplatz umher und Ihr Kunde kam mit seinen Hund dazu. Immer wieder mussten Sie „Herb“ korrigieren, aber alles in allen recht ruhig für das Kalb. Als Sie nach über einer Stunde fertig waren setzten Sie Herb ins Auto und kamen zu uns rein. Nun wurde ein „Schlachtplan“ aufgestellt. Ich musste 4 Tage überbrücken bis ich bei Ihnen ein mehrtägiges Intensiv Training bekam. Auch meine Ärztin war zeitweise dabei, das wollte Sie mit eigenen Augen sehen. Nach insgesamt 5 Wochen sehr schweißtreibender Arbeit mit vielen Ihrer Kunden als Helfer war „Herb“ soweit resozialisiert das ich mit Ihm wieder spazieren gehen konnte. „Herb“ und ich sind Ihnen sehr sehr dankbar für alles was Sie da abgeliefert haben. Mittlerweile ist mein „Herb“ schon lange nicht mehr unter uns, aber ich stehe immer noch in Ihrer Schuld. Leider bin ich Berufsbedingt etwas weiter weg gezogen und so können wir uns nicht mehr sehen. Ich hab auch wieder einen neuen Hund. Wieder einen Mastiff, aber dieses Mal von klein auf. Wenn es sich irgendwann mal ergibt besuche ich Sie mal. Ich danke Ihnen sehr.

Peter 31.12.17

Gutes Training und gute Tipps

Hallo Trainer, ich bin jetzt mit meiner Amy seit ca. einem Jahr bei Dir im Training. Ich hatte anfangs einen -für mich- sehr anstrengenden Hund, der viel in seiner alten Familie herumgereicht wurde und nicht wirklich das Vertrauen zu mir hatte. Es war für mich nicht so einfach, einen Zugang zu ihr zu finden. Dank Deinem Training und Deinen Tipps, habe ich nun eine enge Bindung zu meiner Hündin und bin ganz stolz darauf, dass ich das mit Deiner Hilfe geschafft habe. Du hast immer den richtigen Ton, das Fingerspitzengefühl und die Nerven für Frauchen und Wauwauchen (was auch nicht immer einfach ist ;-)) motivierst uns Alle und hast für jeden ein offenes Ohr. Amy und ich kommen sehr gerne in Deine Stunden und freuen uns auf die kommenden Jahre Training und Agility bei Dir! Liebe Grüße

Claudia 19.10.17

Bing aus dem Tierheim

Halli Hallo Herr Paul, hab schon öfters auf Ihre Webseite geschaut und zu meiner Schande erst eben festgestellt das man hier was schreiben kann. Hier meine Erfahrungen mit dem besten Hundetrainer (auch wenn Sie das nicht hören wollen). Ich hatte mir vor 2 Jahren einen Golden Retriver aus dem Tierheim geholt. Er wurde misshandelt und war 3 Jahre alt. Mehr wusste man nicht. Bing war sehr Misstrauisch Menschen gegenüber und mir wurde dringend empfohlen mit Bing eine Hundeschule zu besuchen. Ich tat wie geheißen und meldete mich in einer Hundeschule an, gleich am ersten Tag als wir da waren mussten wir ein Training mitmachen was Bing nicht wollte. Der Trainer motzte uns ständig an das ich schon Tränen in den Augen hatte. Nach ca. 15 min ging der Trainer auf uns zu und riss mir die Leine aus der Hand um Bing mal zu zeigen wie er sich zu benehmen hatte. Es passierte was passieren musste: Bing biss zu. Wir wurden aufs übelste beschimpft und aus dem Hundeverein geworfen. Ich war völlig fertig mit den Nerven und Bing traute mir seit diesem Vorfall noch weniger. Ich suchte Rat bei einer Trainerin die mir vom Tierheim empfohlen wurde. Wir machten einen Termin aus und ich fuhr zu Ihr. Sie schaute sich meinen Bing an und machte einige Tests mit Ihm. Er reagierte richtig Aggressiv auf sie und mir wurde gesagt das Bing gefährlich sei und sie mit so einem nichts zu tun haben möchte. Ich war völlig fertig und wusste nicht mehr weiter. Ich traute Bing nicht und er mir nicht. Ich rief im Tierheim an um Bing schweren Herzens zurück zu geben. Das Telefonat dauerte lange und mir wurden Sie mit den Worten empfohlen: Wenn einer noch helfen kann, dann Sie. Eigentlich wollte ich schon gar nicht mehr, aber der Herr vom Tierheim hat mich überredet. Also hab ich Sie angerufen und einen Termin gemacht. Als Sie kamen schlug mein Herz wie verrückt. Einerseits Freude, anderseits Angst das Sie Bing auch nicht helfen wollten. Sie klingelten und Bing machte wieder an der Tür den dicken. Ich brachte Ihn in ein anderes Zimmer, wie ich es neuerdings immer bei Besuch machte. Dann bat ich Sie herein und wir unterhielten uns erst kurz im Flur. Sie wollten wissen wo der Hund ist und obwohl ich große Bedenken äußerte, sollte ich Bing einfach mal rausholen. Ich ging ins Zimmer und holte Bing mit der Leine raus. Als er sie sah stellte er sich auf die Hinterbeine und ich hatte alle Mühe Ihn zu halten. Bing Bellte so laut das ich Sie fast nicht verstand, als Sie mir dann zum wiederholten Mal zu riefen das ich Bing nochmals ins Zimmer bringen sollte brauchte ich alle Kraft um das noch zu bewältigen. Keine 5 min waren sie da und ich war schon fix und fertig. Sie sagten das Sie gerne alleine ins Zimmer gehen wollten um sich Bing mal anzuschauen. HÄ? dachte ich, hatten sie das eben nicht gesehen? Sie beruhigten mich und sie gingen ins Zimmer zu Bing und machten hinter sich die Türe zu. Es war totenstill. Ich hörte nix von Ihnen und auch kein Gebell von Bing. Nach ein paar Minuten machten Sie die Tür auf und kamen mit Bing heraus, ganz ruhig. Ich dachte ich bin im falschen Film. Wir gingen ins Wohnzimmer und Sie fragten mich alles was Ihnen wichtig erschien. Bing lag dabei die ganze Zeit neben Ihnen. Ruhig und entspannt. Sie meinten das er anscheinend nie gelernt hat Grenzen zu akzeptieren und daher alles zu regeln was Ihm wichtig erschien. Auch das Misstrauen sei normal wenn er Misshandelt wurde. Ich schöpfte Hoffnung. Nach unserem Gespräch gingen wir mit Bing spazieren. Da es bei mir immer katastrophal war nahmen Sie Bing an die Leine. Egal was uns entgegenkam, Radfahrer, Hunde und Menschen, Bing blieb ruhig. Jedes handeln haben Sie mir erklärt und mir viele Hausaufgaben gegeben. Desweiteren musste ich sofort zu Ihnen in die Hundeschule kommen damit Sie mir so oft als möglich helfen konnten. Ich kam 3x pro Woche und wir machten rissige Fortschritte in kürzester Zeit. Heute, nach einigen Monaten Ihrer Hilfe sind Bing und ich ein Dreamteam (Ihre Worte). Vielen, vielen Dank Herr Paul das Sie mir geholfen haben Bing zu verstehen und zu Trainieren. In einem anderen Post hab ich von einer Frau gelesen die schrieb: Herr Paul ich liebe Sie. Nun, soweit würde ich nicht gehen, aber es ist nahe dran. Danke.

Katja 23.08.17

Durchfall weg, dank guter Futterberatung

Ich möchte mich nochmals recht herzlich bei Ihnen für die sehr ausführliche Futter Beratung bedanken. Zu Erklärung: Mein Hund hatte über 7 Monate immer Durchfall. Mein Tierarzt empfahl mit verschiedene Futtersorten die nur viel Geld gekostet haben aber nichts brachten. Auch ein Arzt Wechsel half nicht und ich wusste nicht weiter. Dank deiner Beratung und deinem Futter ist Bali seit 4 Wochen ohne Durchfall Beschwerden. Danke Hundeflüsterer

Petra 03.08.16

Kompetent

Hallo Herr Paul, Ich war seit Jahren mal wieder auf ihrer Homepage und hab gesehen das Sie hier, unter Referenzen, sehr schöne Erlebnisse stehen haben. Dann werde ich auch ein paar Zeilen dazu geben. Sie erinnern sich bestimmt nicht mehr an uns, aber bestimmt noch an Ax. Es war 1998 als unsere damalige Rottweiler Hündin starb. Durch unseren Nachbarn bekamen wir den Tipp uns mal bei Ihnen zu melden. Durch Zufall oder aus unserer Sicht, Bestimmung, hatten Sie gerade einen Rottweiler bekommen. Wir telefonierten und machten einen Termin aus. Schon 2 Tage später fuhren wir zu ihnen. Wir unterhielten uns und sie holten den Rüden, Hugo her. Sie erzählten uns das Hugo sehr misshandelt wäre und erst 3 Wochen bei ihnen ist. Er hatte überall schrammen und Wunden. Er vertraute ihnen auch noch nicht richtig. Wir mussten mit ihren Hunden einen kleinen Spaziergang machen damit sie ein genaues Bild von uns bekamen. Wir fanden das etwas seltsam weil wir sowas auch nicht kannten. Danach sagten sie zu uns das wir wenn es Hugo werden sollte noch einige Monate warten müssten. Und wir müssen alle 2 Wochen vorbei kommen um sich ein wenig mit Hugo anzufreunden. Ich sah es als eine neue Herausforderung an und ging darauf ein. Sie arbeiteten mit Hugo bis wir ihn nach der Resozialisierung bekommen könnten. Als wir nach 2 Wochen wieder zu ihnen kamen hieß Hugo nun Ax. Sie erklärten uns das er mit dem alten Namen nur schlechtes erlebt hat und nun ein neues Leben für ihn beginnt. Wir gingen spazieren und beobachteten über viele Wochen wie ruhig, sachlich, kompetent und souverän sie arbeiteten. Die Fortschritte sahen wir bei jedem Besuch. Als es nach einer gefühlten Ewigkeit soweit war bekamen wir einen Hund der so ruhig und ausgeglichen war wie ich es noch nie bei einem Rottweiler erlebt habe. Meine Familie und ich sind ihnen sehr dankbar das wir einen richtigen seelenverwanden bekamen. Ax ist leider schon lange nicht mehr unter uns, aber wir haben ihn immer noch im Herzen. Seit ihm hatten wir keinen Hund mehr. Es geht einfach nicht. Ax war und ist noch immer zu präsent. Aber wenn es irgendwann mal wieder geht melden wir uns wieder bei ihnen.

Bernhard 14.05.16

Allerbester

Hallo Herr Paul, Ich möchte mich über Ihr Gästebuch auch nochmals bei Ihnen bedanken. Sie sind einfach der allerbeste. Als ich Sie vor ca. einem Jahr kontaktierte hatte ich mich und meine Mia (Boxermix Hündin) komplett aufgegeben. Ich konnte Mia kaum noch Gassi führen da sie auf alles und jeden losgehen wollte. Ich ging nur noch nachts mit Stirnlampe und Taschenlampe spazieren. Als Sie zu mir kamen und ins Haus kamen ging Mia gleich auf Sie los und wie Sie wahrscheinlich noch wissen biss sie ihnen gleich in den Allerwertesten (darf ich das überhaupt schreiben). Ich hab Mia angeschrienen und bin in Tränen ausgebrochen. Und Sie? Ganz ruhig haben Sie sich meine Mia zur Brust genommen und ihr so nah in die Augen geschaut das ich ganz große Angst hatte das sie ins Gesicht gebissen werden. Aber Sie waren so ruhig das ich jetzt schon wieder Tränen bekomme. Sie haben mir erklärt was Mia fehlt, innerhalb weniger Minuten haben Sie Fehler von mir und meiner Mia gesehen auf die ich nie selbst gekommen wäre. Ich weiß noch das wir die ersten beiden Termine nur dazu genutzt haben um mich auf die Reihe zu bekommen. Ich wollte da abbrechen und Mia abgeben weil Sie so direkt mit mir gesprochen und gearbeitet haben wie ich es noch erlebt habe. Aber ich bin froh das ich durchgehalten habe. Sie hatten ja recht, aber das direkte war sehr schwer für mich. Mittlerweile gehe ich ganz entspannt mit Mia spazieren und sie geht niemanden mehr an. Ich bin so glücklich und Ihnen unendlich dankbar das Sie mir meine Mia wieder hingebracht haben. Ich habe jedem den ich kenne diese Geschichte schon zig mal erzählt. Ich empfehle Sie jedem weiter der Hilfe sucht. Danke reicht eigentlich nicht was Sie für uns getan haben. Ich stehe ganz tief in Ihrer schuld. Danke Herr Paul.

Petra 10.01.16

jedem weiter empfehlen

Hi Dieter, vor 3 Jahren haben ich und meine Frau uns für 2 West Highland Terrier entschieden. Alles war gut. Vor einem halben Jahr kam Nummer 3 dazu. Seit dem geriet unser Leben aus den Fugen. Alle 3 gingen aufeinander los und sogar wir und unser Besuch wurde attackiert. Wir wussten nicht mehr weiter und unser Hundetrainer verzweifelte auch schon. Dann nahmen wir Kontakt mit dir auf und schon beim ersten Besuch erkanntest du unser Problem. Wir bekamen Hausaufgaben von dir auf die wir auch umsetzten. Und siehe da, nach ein paar Tagen war wieder Ruhe und Frieden in unser Leben eingekehrt. Wir danken dir von ganzem Herzen und werden dich bestimmt jedem weiter empfehlen.

Michael 01.06.15

Dank sehr viel Schweiß und Training

Lieber Didi, aus unsere Prinzessin auf der Erbse wurde ein Hund ! Hurra, Dank deiner tatkräftigen Unterstützung hat sich unsere „Rotti Prinzessin“ auf ein „Normalniveu“ entwickelt. Du hast uns auch zu unserem „Grasdackel“ Tyson verholfen. Mit ihm war es am Anfang nicht ganz so leicht, sein Vertrauen zu gewinnen und herauszufinden wie er tickt. Fremder Besuch war für ihn ein absolutes Tabu, was uns an Weihnachten nicht wirklich entspannen lies. Anfassen, gar auf dem Kopf, war Tabu. Er hatte Angst vor allem und jedem, war sehr misstrauisch. Unsere Mia trug einiges dazu bei ihn NICHT ruhiger werden zu lassen. Aber da gehört alles der Vergangenheit an. Fast ein Jahr ist seitdem vergangen und wir wollen beide nicht mehr missen müssen. Dank sehr viel Schweiß und Training. Vielen lieben Dank Dieter

Marina 29.09.13

treu bleiben

Hallo Herr Paul, wir wollen Ihnen nur noch mal sagen wie froh wir sind, dass wir Sie gefunden haben. Vor eineinhalb Jahren haben wir uns für 2 Schäferhund-Mischlingswelpen entschieden. Ohne Sie hätten wir beide nicht unter Kontrolle bekommen. Mittlerweile kann meine Frau mit beiden Hundes ohne Leine Ausreiten, ich kann mit beiden ohne Leine mit meinem MTB durch den Wald. Das ist echt wahre Lebensqualität. Vielen Dank nochmal, wir werden Ihnen treu bleiben. Gruß

Christoph 16.07.13

Barfen

Hallo Dieter, ich habe bei meiner 7 Jahre alten, weißen Schäferhündin vor 2 Wochen das Futter auf Barfen umgestellt. Ich kann es kaum glauben, denn ich hab einen ganz anderen Hund. Beim Gassi gehen hat Blanca eine Energie und Power, das ist der Wahnsinn. Normal kontrolliert sie mich daheim auf Schritt und Tritt (mein Schatten sozusagen) Mittlerweile bleibt sie auch mal ganz entspannt liegen. Sie hat innerhalb der kurzen Zeit ein so tolles, glattes, seidiges Fell bekommen, dass es sogar dem Freund meiner Tochter Natalie aufgefallen ist. Schade, dass ich erst jetzt auf gesundes Futter umgestellt habe. Deshalb möchte ich auf diesem Weg ein dickes Dankeschön sagen, für die kompetente Beratung und den Tipp. Ich freu mich, dass ich jetzt einen glücklichen, ausgeglichenen, sich pudelwohlfühlenden Hund hab. Lieben Gruß

Martina 16.07.13

Fleißig am Üben

Hallo Herr Paul, es ist an der Zeit über unsere Erfahrungen einen Gästebucheintrag zu verfassen. Wir haben Henry als ca. 1-jährigen Junghund über eine Tierschutzorganisation bekommen. Da Henry vorher bei einer Pflegestelle untergebracht war, wussten wir auch, dass er bei Hundebegegnungen an der Leine aggressiv mit Bellen und „in die Leine werfen“ reagiert. Von Anfang an haben wir Hundeschulen besucht und Einzeltraining genommen – bei diesem Problem leider ohne Erfolg. Es wurde uns immer wieder Ablenkung mit Futter, Umkehren, Bögen laufen und sogar Halti-Training empfohlen. Henrys Verhalten änderte sich überhaupt nicht, die Ablenkung hat er in solchen Situationen gar nicht wahrgenommen und durch das Halti wurde er insgesamt sehr „verhalten“ und bei Hundebegegnungen sogar noch aggressiver. Zudem wurde Henrys Wesen, wie wir jetzt wissen, von mehreren Hundetrainern falsch eingeschätzt. So war über ein Jahr lang jeder Spaziergang zu einer einzigen Hoffnung geworden… nämlich der, dass wir keine fremden Hunde treffen. Vor knapp 2 Monaten haben Sie unsere Vermutung bestätigt, dass Henrys Reaktionen bei Hundebegegnungen mit Sicherheit nicht aus Unsicherheit heraus entstehen und Sie haben uns ein völlig anderes „Training“ verordnet. Und das meist ohne Hilfsmittel, nur mit Körpersprache, Präsenz und Konsequenz. Seit dem sind wir fleißig am üben und gehen fremden Hunden nicht mehr aus dem Weg. Neben unseren Spaziergängen waren wir bereits im Urlaub, in Restaurants, in Biergärten usw. Natürlich geht Henry noch nicht völlig entspannt an fremden Hunden vorbei und manchmal klappt es auch nicht, aber die meisten Hundebegegnungen meistern wir seit dem ersten Tag nach der Einzelstunde bei Ihnen ohne Gebell. Außerdem ist Henry auch nach den kritischen Situationen viel ruhiger als vorher. Mittlerweile gehen wir alle wesentlich entspannter spazieren und Henry darf/kann jetzt fast überall dabei sein. Vielen Dank für Ihre Hilfe und bis bald in der Spiel- und Sozialisierungsstunde, die wir ebenfalls klasse finden! Vielleicht schaffen wir es endlich am Freitag wieder! Liebe Grüße.

Kerstin 25.06.13

Mach weiter so

Lieber Dieter, seit einem Jahr komme ich mit Jule zu deinem Training. Deine praxisorientierte Gruppenarbeit, die z.T. mit menschlicher und tierischer Ablenkung arrangierten Einzelstunden und vor allem auch deine Spielstunden begeistern mich (auch wenn Jule leider kein leidenschaftlicher „Spieler“ ist, finde ich dieses Angebot gigantisch!!!) Deine Arbeit ist geprägt von hoher Kompetenz, Struktur, Zuverlässigkeit und Flexibilität. Geht nicht – gibt`s eigentlich nicht! Dein Umgang mit den Hunden hat mich von Anfang an beeindruckt – ein Hundeliebhaber durch und durch. Ich habe dich im letzten Jahr schon vielfach weiterempfohlen und bereue sehr, wegen z.T. lappalem Geschwätz nicht früher den Weg zu dir gefunden zu haben. Mach weiter so und lass dir deine innovative Arbeit nicht vermiesen!

Susi 14.06.13

Ich liebe Sie. Danke für alles Herr Paul

Guten Tag Herr Paul, ich habe mir Ihr Gästebuch mal genau durch gelesen. Das liest sich ja sehr informativ und ist ja viel besser als alle anderen. Hab selbst schon des Öfteren in Gästebücher geschrieben, aber das war meist: Super Seite, gutes Gästebuch, usw. Aber das hier ist super. Nun schreib ich auch mein Erlebnis mit Ihnen nieder, mal gespannt ob Sie noch alles wissen. Ich hab mit vor einigen Jahren einen Rottweiler aus dem Tierheim geholt. Knapp 2 Jahre alt, Rüde und heist Boris. Ich hatte mit dem Hund nie Probleme, nur wollte ich mal was mit Ihm machen. 3!!!!! Hundevereine wollten uns nicht, nur wegen der Rasse, Boris ist sowas von Sozial, aber alle hatten Angst vor uns. Der häufigste Satz war: Die kleine Frau mit Ihren 55kg kann den Burschen ja gar nicht halten. Ich war enttäuscht. Ich hörte von Ihnen und rief Sie an. Sie sagten mir das Sie sehr ausgebucht seien und erst in 4 Wochen wieder den nächsten Termin frei hätten. So lange wollte ich nicht warten. Bin dann Richtung Stuttgart zu einem Trainer gegangen. Er züchtete Rottweiler und war Trainer. Ich dachte mir, da biste gut aufgehoben (Denkste). Wie gesagt, Boris war ein lieber Kerl. Der Trainer sprach bei unserer ersten Begegnung erst mal mit mir und schaute sich dann Boris an. Der lag die ganze Zeit neben mir. Er sagte das er erst mal Boris Aggression testen müsse. Ich fragte warum???? Der hat doch keine. Er meinte das jeder Hund Aggressiv ist und er muss einschätzen können wie hoch sein Potenzial ist. Leider lies ich mich darauf ein. Er sagte ich müsse den Hund an einem Baum fest machen und weg gehen. Ich gehorchte mit Bauchweh. Er ging mit einem Stock auf Boris los, der lag nur da und gähnte. Dann nahm er eine Fanfare dazu und den Stock und wiederholte das so lange bis Boris ausflippte. Ich konnte nicht mehr. Ich bat Ihn aufzuhören. Er schrie mich an ich solle nicht so verweichlicht sein. das reichte mir, ich machte Boris los und fuhr mit Wut im Bauch, nach Hause. In den nächsten Tagen bemerkte ich wie sich Boris verändert hat. Er sprang in die Leine wenn Männer auf uns zu kamen, Bellte Leute an, rannte Fahrradfahrer hinterher……Das alles hatte er bisher nicht gemacht. Ich wurde krank, der Hauptgrund war das ich mir die ganze Schuld an Boris verhalten gab. Ich musste schließlich ins Krankenhaus. Meinen Ex Mann bat ich Boris zu versorgen bis ich wieder heim komme. Gleich am ersten Tag hat Boris meinen Ex gebissen. Er rief mich im Krankenhaus an um mir zu sagen das er das nicht macht. Ich wusste mir keinen Rat mehr und bekam einen Zusammenbruch. Als ich zu mir kam war eine sehr nette Schwester (Silke) bei mir. Ich erzählte Ihr von meinem Kummer und das ich nach Hause zu Boris muss. Sie erzählte mir das Sie auch einen Hund hat und bei Ihnen Im Training ist. Ich „beschwerte“; mich bei Ihr (über Sie) das Sie ja gar keine Zeit für uns hätten. Sie war so ruhig und sprach mir Mut zu, ich soll mir keine Sorgen machen, Sie ruft für mich sofort bei Ihnen an. Abends um kurz vor 22 Uhr kamen Sie mit Schwester Silke zu mir ins Krankenhaus. Ich erzählte Ihnen mein ganzes Leid. Schwester Silke kümmerte sich darum das Sie da bleiben konnten. Um 1 Uhr nachts verabschiedeten Sie sich und nahmen den Hausschlüssel mit. Morgen früh wollten Sie Boris helfen. Ich konnte nicht mehr einschlafen und heulte die ganze Nacht. Am nächsten Tag um 14 Uhr klingelte das Telefon, Sie waren dran. Sie erzählten mir das alles in Ordnung sei und Boris bei Ihnen ist. Am nächsten Tag wollten Sie kommen und mir den Schlüssel bringen und mir erzählen was wir tun müssen. Etwas später kam Schwester Silke zu Ihrem Dienst. Sie erzählte mir das Boris den Trainer gebissen hätte, ich heulte wieder drauf los, warum hatten Sie mir das am Tel nicht erzählt? Silke beruhigte mich und sagte ich soll mir keine Sorgen machen, Herr Paul weiß was er tut. Um 20 Uhr kamen Sie zu mir ins Krankenhaus. Sie Humpelten, Boris hatte Sie in den Oberschenkel gebissen. Sie beruhigten mich und versprachen mir zu helfen. Sie sagten mit das ich mir keine Sorgen machen müsste, Boris ist bei Ihnen zuhause und fühlt sich in Ihrem Rudel sehr wohl. Selbst Ihr großer Rüde Arny hätte sich mit Ihm angefreundet. Sie wollten die Adresse von dem Trainer haben der Boris so gemacht hat. Ich gab sie Ihnen. Sie verabschiedeten sich und sagten das Silke sich um mich und Sie sich um Boris kümmerten bis ich wieder auf den Beinen bin. Nach 2 Tagen erzählte mir Silke das Sie nach Stuttgart gefahren sind und dem Trainer mal sein Verhalten erklären wollten. Als er Sie rausschmeißen wollte haben Sie Ihm eine mitgegeben. Ich wollte wissen was Sie damit meint. Sie sagte mir das Herr Paul gesagt hat ich müsste das nicht wissen. Nur so viel das der Mensch nicht mehr als Trainer arbeitet. Nach 2 Wochen kam ich endlich wieder nach Hause. Sie berichteten mir immer wieder was Sie mit Boris Trainiert haben und Silke kümmerte sich sehr gut um mich. Als ich den ersten Tag hinter mich gebracht hatte brachten Sie Boris vorbei. Er kam rein, begrüßte mich kurz und ging gleich wieder zu Ihnen. Ich war enttäuscht. Sie erklärten mir das ich mir keine Gedanken machen soll, das wird schon wieder. Aber Boris war noch nicht so weit, Sie mussten Ihn wieder mit zu sich nehmen. Es dauerte weitere 3 Wochen bis ich meinen Boris wiedersah. Ab nun arbeiteten wir gemeinsam mit Ihm und nach einer weiteren Woche bekam ich Boris wieder zurück. Er war ganz der alte, niemand brachte Ihn mehr aus der Ruhe. Ich bin Ihnen so dankbar Herr Paul. Ich weiß das dieser Bericht sehr ausführlich geschrieben ist, aber ich denke so kann sich jeder ein Bild von Ihnen machen. In einen anderen Beitrag hab ich von einer Frau gelesen die am Ende schrieb: Ich liebe Sie. Ich sage das auch: Ich liebe Sie. Ohne Sie hätte ich nicht gewusst wie das mit mir und Boris weitergegangen wäre. Nochmal: Ich liebe Sie. Danke für alles Herr Paul.

Katherina 29.05.13