Hallo Herr Paul, ich war vor Jahren mit meiner Schäfi Maus bei Ihnen im Hundetraining. Noch immer erzähle ich den Leuten, wie begeistert ich davon bin und schicke Leute zu Ihnen. Nun habe ich heute diese neue Internetseite entdeckt. Wirklich super. Ich bin sehr überrascht und lasse Ihnen einen lieben Gruß hier. Sandra 02.03.2022

Super Homepage

Hallo Dieter. Ich habe als Begleitung meiner Freundin und ihrem Welpen, die Welpenschule 1 und 2 besucht (als Außenstehende) und möchte auf diesem Weg eine kleine Rückmeldung geben. Fazit: Ich bin begeistert von diesen Stunden! Die Hunde dürfen sich spielerisch kennenlernen, alles läuft in geregelten Bahnen, da sie durch den Welpenhalter und dich als Profi beaufsichtigt werden. Nach einer solchen Sequenz dürfen die Welpen ruhen und du vermittelst Wissenswertes um artgerechte Hundehaltung, Erziehung, Futter und Gesetzgebung. Auch der Aufbau einer Bindung zwischen Mensch und Hund wird mit verschiedenen Lernübungen, wie Wackelbrett, Steg, verschiedenen Bodenbelägen gefördert. Nach dem Motto: mit Wissen, Erziehung und Spaß durchs Welpenalter. Sollte ich nochmal einen Welpen zu unserer Berner Sennenhündin bekommen – bin am Überlegen – dann melde ich mich mit Sicherheit zu den Kursen an.

Margit 19.08.2020

Ich bin begeistert

Der liebe Dieter, kantig und eckig und doch immer für einen da. Er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.
Ich bin völlig verzweifelt mit meinem Schäferhund-Mix aus dem Tierschutz zu ihm gekommen, nachdem zwei andere Trainer ihn schon als „völlig gestört“ abgestempelt haben. Mein Hund hat seine Meinung gerne mit seinen Zähnchen vertreten, welche er aber gnädigerweise in letzter Konsequenz nicht genutzt hat. Dieter war davon nicht mal ansatzweise beeindruckt. Egal was passiert, egal was der Hund tut, Dieter ist ihm mindestens neutral gegenüber. Er sucht die Fehler beim Besitzer, niemals beim Hund. Er ist ehrlich, auch wenn das weh tun kann. Ich weiß nicht wie oft ich ihn völlig verzweifelt und den Tränen nahe angerufen habe. Er hat sich immer Zeit genommen und in Ruhe alles erklärt. Genauso ist er auch ehrlich, wenn er eine Situation nicht einschätzen kann. Er urteilt nicht vorschnell. Gerade zu Beginn begann Dieter oft Sätze mit „Anhand der Situationen, die ich bislang miterlebt habe, denke ich, dass….“. Ich glaube erst nach einem Jahr kam das erste Mal der Satz „Der Hund ist: …“. Dieter geht immer erst theoretisch alles Methoden durch, erläutert Vor- und Nachteile und findet die passende Methode – für Mensch und Hund. Sein Hauptaugenmerk liegt darauf, dass es mit dem Besitzer zu Hause funktioniert. Als ich zu Dieter gekommen bin, konnte ich nicht mal an meinem Schuhregal vorbeigehen ohne dass mein Hund – ungeachtet der Uhrzeit- ausgerastet ist. Es hat eigentlich gar nichts geklappt. Ich war mir in der ersten Zeit sicher, dass ich aus der Gruppenstunde geworfen werde, so katastrophal war es. Aber Dieter gibt keinen Hund auf. Dieter hat für alles eine Lösung gefunden, unterstützt und begleitet und immer das Wohl des Hundes im Auge behalten. Oft wurde ich getadelt und der Hund in Schutz genommen. Und so schreibe ich 3 Jahre später den Gästebucheintrag. Mein „ach so gestörter Schäferhund aus dem eh nie was wird“ liegt völlig entspannt auf der Couch. Von einem Hund der nicht ableinbar war ist das größte Probleme nun, dass er auf 10 Meter Entfernung für 10 Meter einem Hasen hinterherhoppelt der direkt vor ihm seinen Weg kreuzt. Ich weiß nicht wie viele Nerven Dieter an mich und meinen Hund verloren hat. Aber ich hoffe du, lieber Dieter, kannst dir nur ansatzweise vorstellen wie oft ich am Tag deine Worte im Ohr habe. Du warst der erste Trainer der überhaupt eine Methode hatte, die alles nicht noch schlimmer gemacht hat. Du erreichst die Ziele deiner Kunden, du schenkst den Hunden ein besseres Leben. Du nimmst dich den Hunden an, die von anderen aufgegeben wurden und verstehst das Problem nicht. Du gibst Kraft und spendest Mut.

Sabine 18.05.2020

Er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen

Hallo Herr Paul, ich hatte ja schon mal in Ihr Gästebuch geschrieben, leider ist das nun weg, daher nochmal unsere Geschichte. Ich habe 2 Jack Russel, Rudi und Willi. Beim Spaziergang lernte ich Melanie kennen. Sie hat einen Bordercolli namens Bogart. Wir gingen zusammen spazieren und verstanden uns super, auch unsere Hunde waren alle unauffällig. Es war schön. Wir verabredeten uns immer öfter zum gemeinsamen Spaziergang und irgendwann wurde mehr daraus. Nach einem Jahr wollten wir zusammen ziehen und ab da begannen unsere Probleme. Unsere Hunde verstanden sich plötzlich überhaupt nicht mehr, es gab ständig Beissereien unter Ihnen. Jeder ging auf jeden los. Es war nicht mehr schön. Wir riefen eine Hundetrainerin an, Sie kam und legte gleich die Rechnung vor. Ohne auch nur eine Minute gearbeitet zu haben. Das war mir zu blöd und ich setzte Sie vor die Tür. Der zweite Trainer arbeitete zwei Stunden mit uns. Aber getrennt. Ich mit Rudi und Willi, Melanie mit Bogart. Das brachte auch nichts. Ein Hundeverein wurde aufgesucht, da klappte alles nur zuhause das übliche, ständig Beissereien. Unserer Beziehung machte das schwer zu schaffen. Die Hunde wurden ständig im Haus separiert. Wir probierten eine Hundepsychologin, auch ein Reinfall. Wir standen kurz vor unserer Trennung da keiner von uns beiden seine Tiere hergeben wollte. Eine Arbeitskollegin von Melanie erzählte Ihr vom Hündeflüsterer aus Rohrbach. Wenn einer das hinbringt dann er. Also Liesen wir uns nochmals auf dieses Abenteuer ein. Ich rief Sie an und machte einen Termin bei uns zuhause. Melanie und ich waren echt am Verzweifeln. Als dann der besagte Termin bevorstand klingelten Sie an der Tür. Ich machte auf und da standen Sie. Ein breiter Schrank mit blutenden Armen. Ich wusste nicht so recht was ich sagen sollte. Sie entschuldigten sich für Ihr auftreten, aber bei vorherigem Termin meinte es ein Hund nicht gut mit Ihnen. Aber da wir dringend Hilfe brauchten wollten Sie nicht absagen. Wir gingen ins Wohnzimmer und unterhielten uns über unsere Probleme. Plötzlich sagten Sie das Melanie zu unruhig ist und daran muss gearbeitet werden. Ich dachte mir, was fasselt der Kerl, der kennt Melanie ja gar nicht. Sie sagten das ich doch mal einen Hund reinholen solle. Ich glaube das Rudi der erste war. Sie schauten sich Rudi an und Melanie sollte Bogart holen. Uns wurde etwas mulmig. Als er reinkam ging Rudi gleich auf Bogart los. Ich schrie, Melanie weinte und Sie gingen ganz ruhig zu den beiden, trennten sie und wir sollten Bogart kurz halten. Sie nahmen Rudi und schauten ihm ganz tief in die Augen, plötzlich wurde er ganz ruhig. Dann nahmen Sie Bogart und wiederholten das Ganze. Als wir die beiden losließen war gar nix mehr. Dann sollten wir Willi an der Leine reinführen und Ihnen übergeben, Sie schauten auch Ihm in die Augen als er los kläffte. Wieder Ruhe. dann liefen alle drei Hunde in der Wohnung rum und es war Ruhe. Wir wussten nicht was gerade geschah. Sie erklärten uns was Sie gerade gemacht haben und warum. Sie erkannten das Problem sehr schnell und erklärten uns das weitere Vorgehen. Nach eineinhalb Stunden gingen Sie wieder und drei Tage später war der nächste Termin. Wir arbeiteten zusammen wieder etwas über eine Stunde und ab dann war es gegessen.Das Ganze hat einen Bruchteil gekostet was wir vorher bei den anderen bezahlt haben, Ich bin Ihnen sehr Dankbar Herr Paul. Sie haben unsere Hunde resozialisiert und meine Beziehung zu Melanie gerettet. Danke

Bernd 03.07.18

Problem schnell erkannt

Hallo Dieter, auch ich möchte mich bei Dir für die bereits Jahrelange Unterstützung bedanken. Egal welche Probleme mit meinen Hunden aufgetaucht sind. Du hast in kürzester Zeit immer eine Lösung für uns parat gehabt, welche auch super im Alltag umzusetzen und ebenfalls effektiv war. Auch in unserem aktuellen Fall hast Du uns mal wieder super geholfen und wir konnten innerhalb zwei Tagen super Erfolge erzielen. Unser kleiner Mann zeigt im Umgang in unserer Praxis keinerlei Unruhe mehr. Er jault und bellt nicht mehr wenn die Tür verschlossen ist und Fremde dürfen sich auch immer besser nähern. Wobei wir auf diesem Gebiet noch etwas Arbeit vor uns liegen haben. Aber dies resultiert aus den schlechten Erfahrungen des Hundes heraus. Dank Dir ist unser Alltag und Berufstag wieder viel entspannter. Ich hoffe Du bleibst uns noch viele Jahre als unser Trainer erhalten und freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit. Für mich gibt es keinen besseren und kompetenteren Trainer. Danke

Sandra 31.03.18

Für mich gibt es keinen besseren und kompetenteren Trainer

Huhu Didi, ich möchte dir für alles danken was Du für uns getan hast. Ohne deine kompetente Hilfe wären mein Barny und ich getrennte Wege gegangen. Der kleine stellte zuhause alles an was man anstellen kann. Ich muss immer noch lachen als du zu mir kamst und auf meiner mit Decken überzogene Couch Platz nehmen wolltest und du dich auf den blanken Federn wiedergefunden hast. Kannst Du dich noch erinnern? Mein Barny hatte die Couch zerlegt, mir war das sehr peinlich wie du dich bestimmt noch erinnerst. Meine Wohnung sah aus wie bei „Hempels unterm Sofa“, wie man so schön sagt. Aber mit deiner Hilfe war Barny in 2 Wochen ein glücklicher Hund und ich ein glückliches Frauchen. Seit dem du da warst hat Barny nichts mehr kaputt gemacht. Daaaaaaaaaaaaaanke.

Barbara 31.03.18

Daaaanke

Hallo Didi, ich folge deinem Aufruf ins Gästebuch zu schreiben. Leider ist für dich meine Geschichte nicht wirklich relevant für´s Buch. Und für mich ist das auch gut so, denn mein Problem war ja nicht so dramatisch, dass es in ein Buch müsste, oder? Ich habe einen zu klein geratenen Schäferhund. Der zog an der Leine das ich schon Rückenprobleme bekam. Ich ging extra in einen Schäferhundeverein mit der bitte mir zu helfen. Im Hundeverein machte ich sehr fleißig meine Übungen mit, aber nach fast einem Jahr war es immer noch so. Ich bekam einfach keine richtige Hilfe für mein Problem. Dann ging ich zu dir und wir arbeiteten daran. 2 Einzelstunden machte ich bei dir und das Problem war weg. Seit dem bin ich im Gruppentraining bei dir, weil ich da ständig was dazu lerne. Danke großer.

Carmen 01.01.18

Problem gelöst

Sie werden sich vielleicht nicht mehr an mich und „Herb“ erinnern, ist ja schon einige Jahre her. Ich hoffe, dass der Ablauf noch einigermaßen stimmt, alles weiß ich auch nicht mehr genau. Ich bekam „Herb“, einen Bullmastif, von einem Saisonarbeiter im Dorf geschenkt weil er zu viel Schwierigkeiten machte. „Herb“ war ein lieber Kerl mit ca. 3 Jahren und 65kg. Aber nur solange er mit mir im Haus war. Gingen wir Gassi oder sonst wo hin, war der Teufel los. Er stellte sich auf die Hinterfüße und schrie förmlich seine Aggression raus. Ich konnte Ihn nur mit Mühe halten, Laternen, Bäume und Schilder hilfen mir oft dabei. So konnte es nicht weitergehen. Ich suchte in einer Hundeschule Hilfe. Als sie „Herb“ sahen musste ich gleich wieder gehen. Man riet mir den Hund einzuschläfern, weil es unmöglich wäre mit ihm zu arbeiten. Nächste Hundeschule, der selbe Ablauf. 7!!!!!!! stellen hab ich aufgesucht, keiner wollte mir helfen. Ich frag mich heute noch wofür sind die denn überhaupt da??? Ich war verzweifelt und ratlos, ich konnte doch nicht den Rest meines Lebens mit „Herb“ im Haus bleiben, das ist doch kein Leben. Nach einigen Wochen konnte ich einfach nicht mehr, ich war am Ende mit meinen Nerven. Ich hab meine Tierärztin angerufen und einen Termin gemacht, um das Leben von „Herb“ zu beenden. Als ich bei Ihr war, sagte sie mir das Sie es nicht tun kann, der Hund ist gesund und ich sollte doch mal zu Ihnen gehen. Ich hatte bis dato noch nix von Ihnen gehört und wollte auch nicht mehr, ich war einfach am Ende. Meine Ärztin nahm das Telefon und rief Sie an. Nach 45 min. kamen Sie in die Praxis, um sich mal ein Bild zu machen. „Herb“ sah’s im Auto und wir unterhielten uns mit der Ärztin in der Praxis. Maulkorb kannte „Herb“ nicht, also hatten wir ein Problem. Sie sagten ich solle die Leine ans Halsband machen und sie aus dem Kofferraum hängen lassen, dann kommen sie erst dazu. Ich machte wie geheißen und hoffte und betete innerlich das alles gut geht. Sie gingen ans Auto und nahmen die Leine in die Hand. „Herb“ war ruhig. Sie öffneten den Kofferraum. „Herb“ war ruhig. Ich dachte schon es geht ja und machte den Fehler zum Auto zu kommen um zu schauen. In diesem Moment sprang „Herb“ raus und griff Sie an. Wir hatten beide zu tun das nicht viel passierte und setzten „Herb“ erst mal ins Auto. So, dann war ich dran. Sie haben mich dermaßen runtergeputzt das ich nicht mehr wusste ob ich Männlein oder Weiblein bin. Wohlgemerkt, ich bin Kampfsportler und brachte 100 kg auf die Waage. Sie sagten mir das es nur so passiert ist weil ich ans Auto gekommen bin, gegen unsere Absprache. Sie beruhigten sich kaum noch, nicht wegen „Herb“, sondern wegen mir. Und genau das verstand ich einfach nicht. „Herb“ griff an und ich wollte doch nur helfen. Aber mich haben Sie zusammengefaltet. Die Ärztin sah alles mit an und wollte nun auch den Hund erlösen. Nix da sagten Sie. „Ich helfe dem Hund“. Ich musste in die Praxis und durfte nur aus dem Fenster schauen, Sie sagten das wir auf keinen Fall rauskommen durften, egal was passiert. Also rein in die Praxis und ans Fenster. Sie machten wieder den Kofferraum auf und holten „Herb“ raus. Sofort griff er Sie an und warf Sie zu Boden. Ich und Frau -Ärztin- hielten und an den Händen vor Angst und wussten nicht was wir tun sollten. Sie kämpften regelrecht mit „Herb“ und nach einer gefühlten Ewigkeit saßen Sie beide auf dem Boden und schnauften wie die wahnsinnigen. So was hab ich noch nie gesehen, und will es auch nicht nochmal sehen. Nach kurzer Zeit nahmen Sie die Leine und gingen mit „Herb“ auf dem Parkplatz auf und ab. Er folgte Ihnen, kaum zu glauben. Sie machten Ihn erst mal an der Anhängerkupplung fest und kamen zu uns. Erst da sahen wir das Sie an Armen und Beinen verletzt sind. Meine Ärztin kümmerte sich gleich um Sie und Sie erklärten mir was gerade vorgefallen ist. Sie möchten gleich die Chance nutzen und noch etwas weitermachen. Sie riefen einen Kunden von Sich an und baten Ihn mit seinem Hund schnell zu kommen. Nach ein paar min war er da und Sie wiesen Ihn genau ein was er machen sollte. Sie gingen zu „Herb“ und nahmen wieder die Leine in die Hand. „Herb“ wollte sich kurz aufspielen, aber Sie zogen Ihm gleich den Zahn. Dann liefen Sie mit „Herb“ auf dem Parkplatz umher und Ihr Kunde kam mit seinen Hund dazu. Immer wieder mussten Sie „Herb“ korrigieren, aber alles in allen recht ruhig für das Kalb. Als Sie nach über einer Stunde fertig waren setzten Sie Herb ins Auto und kamen zu uns rein. Nun wurde ein „Schlachtplan“ aufgestellt. Ich musste 4 Tage überbrücken bis ich bei Ihnen ein mehrtägiges Intensiv Training bekam. Auch meine Ärztin war zeitweise dabei, das wollte Sie mit eigenen Augen sehen. Nach insgesamt 5 Wochen sehr schweißtreibender Arbeit mit vielen Ihrer Kunden als Helfer war „Herb“ soweit resozialisiert das ich mit Ihm wieder spazieren gehen konnte. „Herb“ und ich sind Ihnen sehr sehr dankbar für alles was Sie da abgeliefert haben. Mittlerweile ist mein „Herb“ schon lange nicht mehr unter uns, aber ich stehe immer noch in Ihrer Schuld. Leider bin ich Berufsbedingt etwas weiter weg gezogen und so können wir uns nicht mehr sehen. Ich hab auch wieder einen neuen Hund. Wieder einen Mastiff, aber dieses Mal von klein auf. Wenn es sich irgendwann mal ergibt besuche ich Sie mal. Ich danke Ihnen sehr.

Peter 31.12.17

Bullmastif „Herb“

Hallo Trainer, ich bin jetzt mit meiner Amy seit ca. einem Jahr bei Dir im Training. Ich hatte anfangs einen -für mich- sehr anstrengenden Hund, der viel in seiner alten Familie herumgereicht wurde und nicht wirklich das Vertrauen zu mir hatte. Es war für mich nicht so einfach, einen Zugang zu ihr zu finden. Dank Deinem Training und Deinen Tipps, habe ich nun eine enge Bindung zu meiner Hündin und bin ganz stolz darauf, dass ich das mit Deiner Hilfe geschafft habe. Du hast immer den richtigen Ton, das Fingerspitzengefühl und die Nerven für Frauchen und Wauwauchen (was auch nicht immer einfach ist ;-)) motivierst uns Alle und hast für jeden ein offenes Ohr. Amy und ich kommen sehr gerne in Deine Stunden und freuen uns auf die kommenden Jahre Training und Agility bei Dir! Liebe Grüße

Claudia 19.10.17

Gutes Training und gute Tipps

Halli Hallo Herr Paul, hab schon öfters auf Ihre Webseite geschaut und zu meiner Schande erst eben festgestellt das man hier was schreiben kann. Hier meine Erfahrungen mit dem besten Hundetrainer (auch wenn Sie das nicht hören wollen). Ich hatte mir vor 2 Jahren einen Golden Retriver aus dem Tierheim geholt. Er wurde misshandelt und war 3 Jahre alt. Mehr wusste man nicht. Bing war sehr Misstrauisch Menschen gegenüber und mir wurde dringend empfohlen mit Bing eine Hundeschule zu besuchen. Ich tat wie geheißen und meldete mich in einer Hundeschule an, gleich am ersten Tag als wir da waren mussten wir ein Training mitmachen was Bing nicht wollte. Der Trainer motzte uns ständig an das ich schon Tränen in den Augen hatte. Nach ca. 15 min ging der Trainer auf uns zu und riss mir die Leine aus der Hand um Bing mal zu zeigen wie er sich zu benehmen hatte. Es passierte was passieren musste: Bing biss zu. Wir wurden aufs übelste beschimpft und aus dem Hundeverein geworfen. Ich war völlig fertig mit den Nerven und Bing traute mir seit diesem Vorfall noch weniger. Ich suchte Rat bei einer Trainerin die mir vom Tierheim empfohlen wurde. Wir machten einen Termin aus und ich fuhr zu Ihr. Sie schaute sich meinen Bing an und machte einige Tests mit Ihm. Er reagierte richtig Aggressiv auf sie und mir wurde gesagt das Bing gefährlich sei und sie mit so einem nichts zu tun haben möchte. Ich war völlig fertig und wusste nicht mehr weiter. Ich traute Bing nicht und er mir nicht. Ich rief im Tierheim an um Bing schweren Herzens zurück zu geben. Das Telefonat dauerte lange und mir wurden Sie mit den Worten empfohlen: Wenn einer noch helfen kann, dann Sie. Eigentlich wollte ich schon gar nicht mehr, aber der Herr vom Tierheim hat mich überredet. Also hab ich Sie angerufen und einen Termin gemacht. Als Sie kamen schlug mein Herz wie verrückt. Einerseits Freude, anderseits Angst das Sie Bing auch nicht helfen wollten. Sie klingelten und Bing machte wieder an der Tür den dicken. Ich brachte Ihn in ein anderes Zimmer, wie ich es neuerdings immer bei Besuch machte. Dann bat ich Sie herein und wir unterhielten uns erst kurz im Flur. Sie wollten wissen wo der Hund ist und obwohl ich große Bedenken äußerte, sollte ich Bing einfach mal rausholen. Ich ging ins Zimmer und holte Bing mit der Leine raus. Als er sie sah stellte er sich auf die Hinterbeine und ich hatte alle Mühe Ihn zu halten. Bing Bellte so laut das ich Sie fast nicht verstand, als Sie mir dann zum wiederholten Mal zu riefen das ich Bing nochmals ins Zimmer bringen sollte brauchte ich alle Kraft um das noch zu bewältigen. Keine 5 min waren sie da und ich war schon fix und fertig. Sie sagten das Sie gerne alleine ins Zimmer gehen wollten um sich Bing mal anzuschauen. HÄ? dachte ich, hatten sie das eben nicht gesehen? Sie beruhigten mich und sie gingen ins Zimmer zu Bing und machten hinter sich die Türe zu. Es war totenstill. Ich hörte nix von Ihnen und auch kein Gebell von Bing. Nach ein paar Minuten machten Sie die Tür auf und kamen mit Bing heraus, ganz ruhig. Ich dachte ich bin im falschen Film. Wir gingen ins Wohnzimmer und Sie fragten mich alles was Ihnen wichtig erschien. Bing lag dabei die ganze Zeit neben Ihnen. Ruhig und entspannt. Sie meinten das er anscheinend nie gelernt hat Grenzen zu akzeptieren und daher alles zu regeln was Ihm wichtig erschien. Auch das Misstrauen sei normal wenn er Misshandelt wurde. Ich schöpfte Hoffnung. Nach unserem Gespräch gingen wir mit Bing spazieren. Da es bei mir immer katastrophal war nahmen Sie Bing an die Leine. Egal was uns entgegenkam, Radfahrer, Hunde und Menschen, Bing blieb ruhig. Jedes handeln haben Sie mir erklärt und mir viele Hausaufgaben gegeben. Desweiteren musste ich sofort zu Ihnen in die Hundeschule kommen damit Sie mir so oft als möglich helfen konnten. Ich kam 3x pro Woche und wir machten rissige Fortschritte in kürzester Zeit. Heute, nach einigen Monaten Ihrer Hilfe sind Bing und ich ein Dreamteam (Ihre Worte). Vielen, vielen Dank Herr Paul das Sie mir geholfen haben Bing zu verstehen und zu Trainieren. In einem anderen Post hab ich von einer Frau gelesen die schrieb: Herr Paul ich liebe Sie. Nun, soweit würde ich nicht gehen, aber es ist nahe dran. Danke.

Katja 23.08.17

Bing aus dem Tierheim